19 Uhr

Der Dokumentarfilm „No Box For Me. An Intersex Story“ begleitet M. (27), die über eine Online-Annonce Deborah (25) kennenlernt. Zum ersten Mal eröffnet sich M. die Möglichkeit, sich mit einer anderen inter Person auszutauschen. Im Rahmen einer Dissertation sammelt Deborah persönliche Erfahrungsberichte über Intersexualität. M. lernt neue Stimmen, neue Ausdrucksformen und eine Sprache kennen, die es erlaubt, sich jenseits rein medizinischer Begriffe zu verstehen. 
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Zusammen mit Fødselsdage

Zwei Menschen, die in den Öffis sitzen und sich an einander lehnen.

21:30 Uhr – 0 Uhr

Am Freitag- und Samstagabend laden wir euch nach dem letzten Film herzlich in unsere gemütliche Bar im Centro Sociale ein. Dort gibt es Raum für Austausch, Vernetzung, neue Kontakte und entspannte Gespräche. Es gibt eine Auswahl an Getränken — mit und ohne Alkohol.
Wir freuen uns darauf, den Abend mit euch ausklingen zu lassen!

collage

13 Uhr

Maja T. ist eine nicht-binäre Antifaschist_in, die über 600 Tage in Budapest in Isolationshaft saß. Maja war 24 Jahre alt, als Maja sich im Verfahren mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu 24 Jahren konfrontiert sah. Der Film zeigt Ausschnitte aus den Gerichtsverhandlungen in Budapest sowie Eindrücke der Solidaritäts- und Unterstützungsbewegungen rund um Maja.
Nach dem Film gibt es ein ausfühliches Film- und Hintergrund Gespräch.
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Nahaufnahme vom Maja T.

15:30 Uhr

Über einen Zeitraum von acht Jahren begleitet der Regisseur die trans Jugendliche Karla im mexikanischen Städtchen Tepoztlán. Die Kamera wird Zeugin von Karlas Entwicklung, von den ersten Schritten der Transition bis hin zu ihrem Erwachsenwerden. In einer Umgebung, in der traditionelle Werte und die Realität einer queeren Identität immer wieder aufeinandertreffen, finden Karla und der Filmemacher in Gesprächen zueinander, die von Offenheit, Empathie und gegenseitigem Vertrauen geprägt sind.
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Zusammen mit La Pureza

Karla und Lani liegen auf einem flauschigen, rosa Untergrund.

18 Uhr

In der Khmer Community und in der vietnamesischen Community in Südkalifornien setzen sich queere Personen mit ihrer Identität auseinander und schaffen sich in Between Us Räume in diesen. In La Pureza begleiten wir fünf Kinder durch ihren Alltag und ihre Träume, wohingegen in Seahorse Parents vier schwangere trans Männer ihre Erfahrungen erzählen. Wir tauchen in Blue Ball im Rahmen eines Rollplay ins Innere eines Schiffes ein und Giiwe πρό bizhiw/bizhiw πρό giiwe zeigt intime Momente in einem persönlichen Heimvideo. Der Dokumentarfilm At Home wirft Licht auf generationsübergreifende queere Freundschaft. Wir lauschen in Visitations einer kurzen Selbsterzählung und erhalten in Our Joyful Endings Einblick in das Tagebuch einer trans-männlichen Person, das expliziten Sex enthält.
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Fotocollage: Eine Person im Auto mit Hund, eine Person sitzt auf Stuhl und hält ein Foto hoch und eine Person sieht aus wie Jesus.

20 Uhr

„MAJOR!“ erzählt vom Leben und den Kampagnen von Miss Major Griffin-Gracy, einer ehemals inhaftierten Schwarzen transgender-Seniorin und -Aktivistin, die über 40 Jahre für die Rechte von trans Frauen of Color kämpfte.
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Zusammen mit Trans Heaven, Pennsylvania

Miss Major Griffin-Gracy sitzt in einem Cabriolet und winkt. Umgeben von Menschen auf einer Pride Demonstration.

22 Uhr – 1 Uhr

Am Freitag- und Samstagabend laden wir euch nach dem letzten Film herzlich in unsere gemütliche Bar im Centro Sociale ein. Dort gibt es Raum für Austausch, Vernetzung, neue Kontakte und entspannte Gespräche. Es gibt eine Auswahl an Getränken — mit und ohne Alkohol.
Wir freuen uns darauf, den Abend mit euch ausklingen zu lassen!

collage

15:30 Uhr

By Hook or By Crook“ war bei seiner Entstehung bahnbrechend und ist auch heute noch hochinnovativ. Der Film erzählt von einer butch und trans Freund_innenschaft und zeigt drei Wochen im Leben eines gutaussehenden, gender-bending Träumers aus einer Kleinstadt, der einen nagenden Messias-Komplex hat.
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Am Sonntag findet das Festival in Kooperation mit lost & found ausschließlich für Inter-, trans-, detrans-, abinäre und genderqueere Menschen sowie deren persönliche Bezugspersonen statt.

Zwei Menschen sitzen nebeneinander vor einem Fenster.