16.05.2026 – 18 Uhr
Kurzfilmm Programm
In der kambodschanischen und vietnamesischen Community in Südkalifornien setzen sich queere Menschen mit ihrer Identität auseinander und schaffen sich in Between Us Räume in dieser. Bei La Pureza begleiten wir fünf spanische Kinder durch ihren Alltag und ihre Träume, wohingegen in Seahorse Parents vier schwangere trans Männer ihre Erfahrungen erzählen. Wir tauchen in Blue Ball im Rahmen eines Rollplay ins Innere eines Schiffes ein und Giiwe πρό bizhiw/bizhiw πρό giiwe zeigt intime Momente in einem persönlichen Heimvideo. Der Dokumentarfilm At Home wirft Licht auf generationsübergreifende queere Freundschaft. Wir lauschen in Visitations einer kurzen Selbsterzählung und erhalten in Our Joyful Endings Einblick in das Tagebuch einer trans-männlichen Person, das expliziten Sex enthält.
giiwe πρό bizhiw/bizhiw πρό giiwe
Ein Heimvideo, mystery byrd’s Baby gewidmet.
Entstanden im Rahmen des Filminkubators „Super 8 Special“ der Winnipeg Film Group. Dieser Film wurde auf Super-8-Film aufgenommen, mit einer Mischung aus Tusche und Wasser aus dem Lake Winnipeg entwickelt, anschließend digitalisiert und auf VHS übertragen.
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Seahorse Parents
Seepferdchen sind die bekanntesten Lebewesen, bei denen die Männchen den Nachwuchs austragen. Diese Kurzdoku portätiert vier schwangere trans Männer, die ihre Sicht auf Schwangerschaft, Wünsche für ihr (wedendes) Kind und ihr jeweiliges queeres Familienmodel teilen.
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At Home
„At Home“ ist ein generationsübergreifender Dokumentarfilm, der queere Freundschaft als Lebensform beleuchtet. Anhand der Erzählungen einer 29-jährigen trans Person, die Musik macht und einer 79-jährigen lesbischen Person, die in einem Archiv arbeitet, verwebt der Film Geschichten von Selbstfindung, selbst gewählter Familie und Gemeinschaftsbildung – von Jam-Sessions und gemeinsamen Treffen bis hin zum Vermächtnis des Brick Hut Cafe und der Bay Area Lesbian Archives.
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Between Us
„Between Us“ dokumentiert die facettenreichen Geschichten queerer Menschen aus der kambodschanischen und vietnamesischen Comunity in Südkalifornien, die sich in dem Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit, Heilung und der Schaffung eigener sicherer Räume bewegen.
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Visitations
„Visitations“ ist eine kurze Selbsterzählung, die durch zwei Standbilder aus 35-mm-Filmen gleitet – eines von der Ehe, eines von der Familie – und dabei aufzeigt, wie Erinnerungen im wechselnden Licht der Gender transition nachklingen, sich neu formen und auflösen. Der Film und seine Interventionen laden die Geister der Vergangenheit ein, in die Gegenwart überzugehen, um eine gegenseitige Verwandlung zu vollziehen.
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Our Joyful Endings
„Our Joyful Endings“ folgt dem Tagebuch einer trans-männlichen Person, welche beobachtet, wie sich die eigene körperliche Wahrnehmung und die Sichtweise anderer auf Ihn im Laufe der Transition wandelt. Zwischen Sehnsucht, Unsicherheit und Selbsthinterfragung. Daraus entsteht ein Gefühl der Verbundenheit mit Menschen, die diese Erfahrung teilen.
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