Filmgespräch nach Maja T. mit Marta Massa

Im Anschluss an die Filmvorführung von Maja T., die am Samstag um 13 Uhr stattfindet, freuen wir uns auf ein Gespräch mit der Filmemacherin Marta Massa.

Maja T. ist eine nicht-binäre Antifaschist_in, die über 600 Tage in Budapest in Isolationshaft saß. Maja war 24 Jahre alt, als Maja sich im Verfahren mit einer möglichen Freiheitsstrafe von bis zu 24 Jahren konfrontiert sah. Der Film zeigt Ausschnitte aus den Gerichtsverhandlungen in Budapest sowie Eindrücke der Solidaritäts- und Unterstützungsbewegungen rund um Maja.

Marta Massa ist eine sardische Dokumentarfilmerin und Filmemacherin, die zwischen Ungarn und Sardinien lebt. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich vor allem mit sozialer und ökologischer Gerechtigkeit, die sie aus einer intimen und sensorischen Perspektive beleuchtet.
Massa ist Absolventin des DocNomads-Programms. Massa hat einen Master-Abschluss in Dokumentarfilmregie vom Edinburgh College of Art; ihr Abschlussfilm What Remains fand internationale Anerkennung.

Nahaufnahme von Maja T.