
Visitations
„visitations“ ist eine kurze Selbsterzählung, die durch zwei Standbilder aus 35-mm-Filmen gleitet – eines von der Ehe, eines von der Familie – und dabei aufzeigt, wie Erinnerungen im wechselnden Licht der Gender transition nachklingen, sich neu formen und auflösen. Der Film und seine Interventionen laden die Geister der Vergangenheit ein, in die Gegenwart überzugehen, um eine gegenseitige Verwandlung zu vollziehen.
Die Regie-Person wird zum Filmgespräch anwesend sein.
Content Notes: Diskussion über familiäre Beziehungen, Hinweise auf Imperialismus
16.05.
2026
18 Uhr
Centro Sociale
Regie
Petra Totten
Ort
Canada
Jahr
2025
Länge
4’22 Min.
Sprache
Englisch mit englischen Untertiteln
Format
digital
Social

